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Fenster-, Türen- & Zubehör-Lexikon

Fachbegriffe einfach erklärt. In unserem Lexikon finden Sie verständliche Definitionen und hilfreiche Infos rund um Fenster, Haustüren, Tore und passendes Zubehör.

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Lexikon A-Z

Fachbegriffe kurz erklärt.

A

Fenster mit Rahmen aus Aluminium. Stabil, langlebig und besonders geeignet für moderne Architektur und große Glasflächen.

Außenliegender Sonnenschutz mit verstellbaren Lamellen. Wird häufig auch als Raffstore bezeichnet.

Elektrische oder smarte Öffnung von Fenstern per Schalter, Sensor, App oder Gebäudesteuerung.

Fensterbank mit Überstand. Außen hilft der Überstand, Regenwasser von der Fassade wegzuführen.

B

Türöffnung vom Wohnraum auf Balkon oder Terrasse, häufig als Dreh-Kipp-Tür oder Hebe-Schiebe-Element.

Fenster mit besonderen Anforderungen an Verglasung, Rahmen und Schließverhalten im Brandfall.

Einbruchhemmende Verglasung zur Erhöhung des Widerstands gegen Einbruchsversuche.

Fester Rahmen, der in die Wandöffnung eingebaut wird und den Fenster- oder Türflügel aufnimmt.

Profil zur sauberen Verbindung von Fenster und Fensterbank, innen oder außen.

C

Smart-Home-Technik für Fenster, Türen, Rollläden oder Sonnenschutz.

Kennwert zur Kondensationsbeständigkeit eines Fensters bei Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschieden.

Vorhangfassade oder Fassadensystem außerhalb der tragenden Konstruktion.

D

Fenster mit zwei öffnenden Flügeln, mit Stulp oder festem Mittelpfosten.

Fenster mit Dreh- und Kippfunktion. Eine der häufigsten Fensterarten im Wohnbau.

Verglasung mit drei Glasscheiben für bessere Wärmedämmung.

Gummiprofil zur Abdichtung gegen Wind, Schlagregen, Zugluft und Feuchtigkeit.

Kennwert für den Wärmedurchgang. Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmung.

E

Türen mit Sicherheitsausstattung wie Mehrfachverriegelung, Sicherheitsglas und stabilen Beschlägen.

Beschreibt, wie gut Fenster, Türen, Glas und Anschlüsse Wärmeverluste reduzieren.

Rollläden mit Motorantrieb, bedienbar per Schalter, Funk, App oder Smart Home.

Schalter zur Positionskontrolle bei motorisierten Rollläden, Jalousien oder Fenstern.

Verbindungselement oder Montagewinkel zur Fixierung von Bauteilen.

F

Türsysteme für breite Öffnungen mit platzsparender Faltfunktion.

Abschließbarer oder gesicherter Fenstergriff zur Erhöhung des Einbruchschutzes.

Dichtung zwischen Fensterelement und Baukörper, wichtig für Luftdichtheit und Feuchteschutz.

Heizung im Fensterbankbereich zur Reduzierung kalter Randbereiche und möglicher Kondensation.

Materialien wie Kunststoff, Holz, Aluminium, Stahl oder Kombinationen wie Holz-Aluminium.

G

Sensor zur Erkennung von Glasbruch, oft als Teil eines Alarm- oder Smart-Home-Systems.

Absturzsicherung bei bodentiefen Fenstern oder französischen Balkonen.

Unterschiedliche Gewebe für Insektenschutz, zum Beispiel transparent, robust, pollenschützend oder haustiergeeignet.

Manuelles Bedienelement für Rollläden. Moderne Alternativen sind elektrische Rollladenantriebe.

Verglasungen mit Funktionen für Wärmeschutz, Schallschutz, Sicherheit, Sonnenschutz oder Design.

H

Fenster mit Holz innen und Aluminium außen. Verbindung aus natürlicher Optik und Witterungsbeständigkeit.

Großflächige Schiebeelemente für Terrasse, Balkon oder Gartenbereich.

Sicherung gegen unbefugtes Hochschieben von Rollläden.

Spezielle Öffnungstechnik mit vertikaler oder horizontaler Bewegung.

Fenster aus einer Kombination verschiedener Materialien.

I

Sonnenschutz auf der Rauminnenseite. Außenliegende Systeme reduzieren Wärme meist effektiver.

Schutzsysteme gegen Mücken und Insekten, etwa Spannrahmen, Türen, Plissees oder Lichtschachtabdeckungen.

Smarte Türschlösser mit App, Fingerprint oder automatischer Bedienung.

Mehrscheibenverglasung mit luft- oder gasgefüllten Zwischenräumen zur Verbesserung der Wärmedämmung.

Platten oder Zwischenschichten in Rahmen- oder Türsystemen.

J

Sonnenschutz mit verstellbaren Lamellen. Außenliegende Varianten werden häufig als Raffstores bezeichnet.

Manuelle oder elektrische Bedienung von Jalousien über Schalter, Funk, App oder Sensoren.

Regelmäßige Kontrolle und Pflege von Beschlägen, Dichtungen und Mechanik.

K

Fenster aus PVC. Pflegeleicht, langlebig und in vielen Profil- und Dekorvarianten erhältlich.

Fenster mit Kippfunktion zur Lüftung.

Bereich, an dem Wärme schneller nach außen entweicht.

Konstruktive Ableitung von entstehendem Kondenswasser.

Fensterkonstruktion mit zwei hintereinanderliegenden Fensterebenen, häufig in Altbauten.

Fenster für Kellerbereiche. Wichtig sind Belüftung, Sicherheit und Feuchtigkeitssituation.

L

Fenster mit mehreren beweglichen Glaslamellen zur gezielten Lüftung.

Fenster mit erhöhter Schalldämmung zur Reduzierung von Außenlärm.

Seitlicher Bereich der Fenster- oder Türöffnung in der Wand.

Glas mit mehreren Schichten und verbindender Folie.

Verglasung innerhalb eines Türblatts, um Tageslicht in den Eingangsbereich zu bringen.

System zur kontrollierten Frischluftzufuhr und zur Unterstützung des Feuchteschutzes.

M

Rahmenprofil mit mehreren Luftkammern zur Verbesserung von Stabilität und Wärmedämmung.

Elektronisches Sicherungselement zur Überwachung, ob Fenster oder Türen geöffnet oder geschlossen sind.

Außenliegende Sonnenschutzsysteme für Fenster, Terrassen oder Fassaden.

Hilfsrahmen zur maßgenauen Montage einer Tür, besonders im Neubau oder Rohbau.

Fester senkrechter Bestandteil bei zweiflügeligen Fenstern oder Türen.

Rohbauöffnung für Fenster oder Türen. Grundlage für Aufmaß, Planung und Maßanfertigung.

Schloss mit mehreren Verriegelungspunkten. Wichtig für Sicherheit, Dichtigkeit und Stabilität von Haustüren.

Position des Fensters oder der Tür innerhalb der Wandkonstruktion.

N

Sehr gut gedämmte Fenster für energieeffiziente Gebäude.

Fenster, das im Notfall als Fluchtweg dienen kann.

Zusätzliche Außentür für Keller, Garage, Garten oder Hauswirtschaftsraum.

Fensterbänke aus Granit, Marmor, Kalkstein oder ähnlichen Natursteinen.

Einstellung von Beschlägen oder Scharnieren.

Geplantes Maß im Bauplan, das vom Fertigungsmaß abweichen kann.

O

Fenster oberhalb einer Tür oder eines anderen Fensters.

Elektrischer oder motorischer Mechanismus zum Öffnen eines Oberlichts.

Bearbeitung und Veredelung von Profiloberflächen.

Strukturiertes Glas mit Sichtschutzwirkung.

Mechanismus, der eine Tür automatisch wieder schließt.

Richtung, in die Fenster oder Türen geöffnet werden.

P

Kunststofffenster aus PVC.

Hersteller hochwertiger moderner Haustüren.

Beweglicher Behang eines Rollladens, bestehend aus einzelnen Lamellen.

Sicherheitsriegel über die Türbreite.

Fensterfunktion, bei der der Flügel parallel zum Rahmen abgestellt wird.

Fenster mit sehr hoher Energieeffizienz.

Sicherheitsverriegelung bei Fenstern oder Türen.

Q

Schnittdarstellung eines Fenster- oder Türprofils.

Technische Anforderungen an Fenster und Türen.

Fenster mit hochwertigen Materialien und guter Verarbeitung.

Türen mit hochwertigen Materialien, Technik und Verarbeitung.

Dichtband, das sich nach dem Einbau ausdehnt.

R

Außenliegende Jalousie mit verstellbaren Lamellen.

Lamellenbehang eines Rollladens.

Sensor, der Regen erkennt und automatisierte Fenster schließen kann.

Anschlussbereich zwischen Fenster oder Tür und Mauerwerk.

Material des Fenster- oder Türrahmens.

Fenster zur Ableitung von Rauch und Hitze im Brandfall.

S

Fenster mit Flügel, der um eine horizontale Achse schwingt.

Glas mit erhöhten Sicherheitseigenschaften, häufig VSG oder ESG.

Fenster mit unterteilten Glasflächen.

Fenster zur deutlichen Reduzierung von Außenlärm.

Automatische Steuerung von Fenstern über App, Sensoren oder Gebäudetechnik.

Türen ohne oder mit sehr niedriger Schwelle.

Systeme zum Schutz vor Sonne, Hitze und Blendung.

Festverglaste Elemente seitlich neben einer Tür.

Zweiflügeliges Fenster ohne festen Mittelpfosten.

T

Großflächige Türen vom Wohnraum zur Terrasse oder zum Garten.

Beschlag, bei dem zuerst die Kippstellung und danach die Drehöffnung möglich ist.

Trennung innen- und außenliegender Metallteile durch isolierende Materialien.

Elektronischer Türspion mit Kamera und Anzeige.

Maximale Belastung, die ein Bauteil sicher aufnehmen kann.

Scharnier zwischen Türblatt und Rahmen.

Beweglicher Teil einer Tür.

Dichtung im Türrahmen oder Türblatt.

Schließsystem einer Tür.

U

Wärmedurchgangskoeffizient. Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmung.

Rollladensystem mit in die Fassade integriertem Rollladenkasten.

Verglasung zur Reduzierung von UV-Strahlung.

Dichtung entlang des gesamten Rahmens.

Festverglastes Element unterhalb eines Fensters oder einer Tür.

Hervorstehender Teil einer Fensterbank.

Tragende Basis für die Montage von Fenstern oder Türen.

V

Beschläge, die im geschlossenen Zustand nicht sichtbar sind.

Sonnenschutz mit senkrecht angeordneten Lamellen.

Unterschiedliche Glasaufbauten für Fenster und Türen.

Verglasung mit nahezu luftleerem Zwischenraum.

Mechanismus zum sicheren Schließen und Verriegeln.

Technische Lösung zum Schutz vor Sonneneinstrahlung.

Zusätzliches Profil zur Stabilisierung von Rahmen.

W

Fenster zur Reduzierung von Wärmeverlusten.

Sicherung gegen unbeabsichtigtes Auf- oder Zuschlagen durch Wind.

Bauteil zur Ableitung von Regenwasser am unteren Fensterbereich.

Geprüfte Sicherheitsstufe gegen Einbruchhemmung, zum Beispiel RC2 oder RC3.

Maßnahmen zur Reduzierung von Wärmeverlusten.

Bereiche mit erhöhtem Wärmeverlust.

Widerstand eines Bauteils gegen Winddruck und Windsog.

X

Fensterbank- oder Dämmunterlagen aus extrudiertem Polystyrolschaum.

Wärmedämmschicht aus extrudiertem Polystyrol.

Y

Profil- oder Bauteilverbindung mit drei zusammenlaufenden Elementen.

Fenster- oder Türanschluss in Porenbetonwänden.

Zylinderschloss-System für Türen.

Dichtung mit Y-förmigem Querschnitt.

Z

Fester Rahmen einer Tür in der Wandöffnung.

Dichtungen in der Türzarge.

Tür mit zwei unabhängig öffnenden Türflügeln.

Abdeckung rund um den Profilzylinder.

Fensterverglasung aus zwei Glasscheiben.

System zur gleichzeitigen Verriegelung mehrerer Schließpunkte.

Bauteil oder Hilfsmittel gegen kalte Luft an Fugen.

Lüftungselement für kontrollierten Luftaustausch bei geschlossenen Fenstern.

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